Die Antwort wissen nur die Verantwortlichen. Solange die weiter schlafen (oder mitverdienen?), müssen Anleger umso wacher sein... ... und nach Alternativen suchen.
Solche Alternativen gibt es: OPTIONEN - nicht zu verwechseln mit den riskanten Optionsscheinen
Optionen haben keinen Emittenten. Sie sind völlig unabhängig von Banken, also nicht zu manipulieren. Optionen sind sicherer als eine direkte Anlage in Aktien. Sie lassen sich mit kleinem Kapitaleinsatz handeln, bieten aber dennoch enorme Gewinn-Chancen.
Obendrein sind sie einfach zu verstehen – ganz im Gegensatz zu den hochkomplizierten Optionsscheinen und Zertifikaten. Oder den neuerdings von kreativen Bankern angepriesenen CFDs (Contract for Difference).
Vorsicht! Bei CFDs kommt sogar ein weiteres Risiko hinzu: Die Nachschusspflicht. Anleger können dadurch noch mehr verlieren als den anfänglichen Einsatz. Hochexplosiv und gefährlich!
Wer es sicher mag, ohne dazwischenpfuschende Banken, der liegt nur mit Optionen richtig. Hier gibt es Gewinn-Chancen in jeder Börsenlage – bei steigenden Märkten, fallenden Märkten, und sogar bei seitwärts laufenden Märkten. In jeder Phase lassen sich Risiken streng begrenzen. Die Gewinn-Strategien sich leicht zu verstehen. Nicht die Banken verdienen, sondern Anleger kassieren ihre Gewinne vollständig.
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